Schulschreiben des Hessischen Kultusministers

Schulbetrieb nach den Herbstferien

An alle Eltern und Sorgeberechtigten und alle volljährigen Schülerinnen und Schüler Wiesbaden, den 6. Oktober 2021
Sicherer Schul- und Unterrichtsbetrieb nach den Herbstferien 2021 (ab 25.10.2021)

 

 

 

 

 Der für Samstag, 13.11.2021 angekündigte
Markt der Möglichkeiten
- mit den Vorstellungen der Integrierten Gesamtschulen der Stadt Frankfurt am Main -
muss leider für dieses Jahr abgesagt werden.

Bitte nutzen Sie die "Tage der offenen Tür" der einzelnen Schulen für Informationen. 

 Wir freuen uns darauf, Sie dort zu sehen.

 

 

SAVE THE DATE  - DIESEN TERMIN VORMERKEN

Tag der offenen Tür 2021

Wir laden Sie und Euch herzlich ein zu unserem diesjährigen Tag der offenen Tür am Samstag, 27.11.2021.

Sofern es die Situation zulässt, möchten wir Ihnen und Euch in Präsenz zwischen 10.00 Uhr und 13.00 Uhr die Möglichkeit geben, unsere Schule und uns kennenzulernen.

Wir informieren Sie und Euch über alles Wissenswerte zur IGS Nordend und zeigen, was sich hinter den Türen unserer Räume verbirgt.

So wie es heute aussieht, werden die allgemeinen Hygienebestimmungen mit den 3Gs gelten - d.h. wir alle - Besucher*innen und Gastgeber*innen - sind geimpft, genesen oder getestet.

Und falls es dann doch nicht möglich ist, dass wir uns persönlich sehen können, werden wir unsere Erfahrungen der letzten Monate mit digitaler Kommunikation nutzen, um einen digitalen Tag der offenen Tür zu veranstalten. 

Alle weiteren Informationen werden zeitig an dieser Stelle zu finden sein.

Wir sehen uns ....

Die Schulleitung der IGS Nordend



Sich begegnen, miteinander reden, die Schule erkunden ... wie vor einigen Jahren beim Tag der offenen Tür in der IGS Nordend.

 

 

 

 

Link auf die interaktive Schulwegkarte
der Stadt Frankfurt am Main

 

 

 

 

RAY Junior - Fotoworkshop

Beim Fotoworkshop „Ray Junior“ haben 10 Schüler*innen aus dem Jahrgang 9 teilgenommen: Irsil, Zoe, Marit, Ida, Frida, Aleena, Till, Luis, Paula und Rosa. Geleitet und begleitet wurde der Workshop von Thekla Ehling, Michaela Filla-Raquin, Janine Somorowsky und Laura Villalba Weinberg. In dieser Woche haben wir damit angefangen uns im Rahmen der Triennale RAY Fotografieprojekte, im FFF (Fotografie Forum Frankfurt) eine Ausstellung anzuschauen, um uns inspirieren zu lassen.

Nach diesem ersten Eindruck konnten wir die nächsten Tage frei fotografieren und haben etwas Neues zu Portraits gelernt.

Gemeinsam haben wir uns dann über die entstandenen Fotos ausgetauscht. Am letzten Tag des Workshops haben wir uns für eine kleine Auswahl der Fotos entschieden und eine kleine Ausstellung vorbereitet. Die Woche hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und uns das Fotografieren noch einmal nah gebracht. J

 


 

Interview mit der Fotografin Thekla Ehling.

Wer sind Sie?

Ich bin Thekla Ehling und von Beruf Fotografin.

 

Wieso sind sie Fotografin geworden?

Da mein Vater gerne fotografiert hat bin ich schon als Kind mit Kameras in Kontakt gekommen. Damals waren diese noch analog. Das Fotografieren hat mir schon immer Spaß gemacht.

 

Wie lange dauert das Studium zum/zur Fotograf*in und kann man diesen Beruf auch ohne Studium ausüben?

Man kann anstatt zu Studieren auch eine Lehre machen, die 3 Jahre dauert. Wenn man ein Studium macht, dauert dies 6 Jahre. Man kann an den Fachhochschulen in Bielefeld, Dortmund oder Hannover studieren.

 

Was macht man nach dem Studium?

Wenn man studiert hat, dann kann man sich entscheiden, wo man arbeiten möchte. Man kann z.B. für eine Reportage fotografieren oder bei einer Zeitschrift/einem Magazin arbeiten.

 

Reist man viel als Fotograf*in?

Ja, als Fotograf*in reist man, wenn man Glück hat, viel und lernt verschiedene Betriebe, Orte und Leute kennen. Ich durfte z.B. einmal nach Norwegen fliegen um Krabbenfischer zu fotografieren.

 

Ist der Beruf ein Haupt- oder Nebenberuf?

Das Fotografieren ist eigentlich ein Hauptberuf, weil es sehr zeitaufwendig ist, man kann das aber auch nebenberuflich machen.

 

Hat man als Fotograf*in eine feste Stelle?

Nein, eigentlich nicht. Wenn man aber bei einer Agentur arbeitet, dann kann es schon sein, dass man öfters mal einen Auftrag bekommt.

 

Kooperiert man in Ihrem Beruf mit anderen?

Ja, manchmal arbeitet man z.B. mit Grafiker*innen zusammen.

 

Kann man die Fotografie einfach so studieren?

Nein, man muss ein Portfolio mit seinen eigenen Bildern erstellen und einreichen. Wenn es gut genug ist kann man dann studieren.

 

Darf man die Bilder, die man in verschiedenen Betrieben gemacht hat, behalten und weiterverwenden?

Als Autorin der Bilder hat man bestimmte Urheberrechte, die es einem erlauben alles mit den Bildern zu machen. Wenn aber Personen drauf sind, dann darf man die Bilder wegen Datenschutzgesetzen nicht ohne das Einverständnis der Personen veröffentlichen oder weiterleiten.

 [Das Interview führten Zoe und Irsil (Jg. 9)]

Wer Lust auf Portraitfotografie hat, kann gerne hier schauen: https://vimeo.com/466557982 
Wer sich sein eigenes Fotobuch machen möchte, findet hier Impulse: https://vimeo.com/466555227

 

 

 

 

 

Frankfurt, 17.09.2021

Liebe Eltern und liebe Schüler*innen,

die ersten drei Wochen des Schuljahres sind wie im Fluge vergangen. Zeit für mich, mich wieder gerne mit einem längeren Brief an Sie zu wenden.

Wir freuen uns nach wie vor sehr, dass alle Kinder bei uns sind. Endlich können wir wieder so halbwegs „normal“ mit den Schüler*innen zusammen lernen, arbeiten und auch Spaß haben. Blicken wir auf die letzten drei Wochen zurück, so gab es nur einen einzigen Coronafall. Danke an Sie alle und auch an die Schüler*innen für Ihr/euer umsichtiges und verantwortungsvolles Handeln.

Die erste Woche – das haben im Besonderen die Jahrgänge 6,9 und 10 bemerkt, lief etwas „hackelig“ an. Leider musste in der 1. Schulwoche bereits einige Male der Unterricht entfallen. Das hat Ihrerseits zu Rückfragen geführt und war auch für uns in schulorganisatorischer Hinsicht ärgerlich und nicht einfach zu lösen. Der Grund hierfür war, dass die Verträge für die angestellten Vertretungslehrkräfte erst im Laufe der 1. Schulwoche zugestellt worden sind, sie deshalb im Unterricht noch nicht einsetzbar waren, und es so galt an die 107 Stunden zu vertreten. Wir haben das nach besten Kräften versucht, aber konnten natürlich nicht alles aus „Bordmitteln“ auffangen. Hierfür bitte ich Sie nachträglich um Verständnis.

Schön ist, dass wir nach wie vor im Präsenzunterricht sind und das hoffentlich auch so bleibt, in der nächsten Woche die 6er auf Klassenfahrt sind und die 7er in der letzten Schulwoche vor den Herbstferien. Wir freuen uns sehr, dass das möglich ist und drücken die Daumen, dass alle
gesund bleiben und gemeinsam wieder nach Hause kommen.

Unser Kulturjahr im Jahrgang 8 ist gut angelaufen und die Künstlerin Frau Lohmann arbeitet intensiv mit den Schüler*innen des 8. Jahrgangs. Es werden Werkstücke aus Gips hergestellt und abschließend in einer Ausstellung präsentiert. Hierauf freuen wir uns schon sehr.

Außerdem werden zwei Tage des Kulturjahres des letzten Jahrgangs 8 am 05.10. und 06.10. mit einigen Schüler*innen – jetzt im Jahrgang 9 - mit dem Atelier Goldstein im Atelier Goldstein nachgeholt, die vor den Sommerferien aus pandemischen Gründen leider abgesagt werden mussten. Die Ausstellung soll am Donnertag, 07.10. in der Galerie Goldstein in der Schweizer Straße in Frankfurt Sachsenhausen stattfinden. Wir freuen uns, wenn Sie sich diesen Termin schon einmal vormerken und die Ausstellung besuchen.

Besonders gespannt sind wir auf die nächste Woche, in der unsere „Nachhaltigkeitswoche“ stattfindet. Hierzu finden Sie weitere Informationen auf unserer Homepage.

Zudem möchte ich Sie heute darüber informieren, dass die Landesregierung die Coronavirus-Schutzverordnung (CoSchuV) geändert hat. Welche Regelung gelten ist nicht mehr wie bisher abhängig vom 7-Tage-Inzidenzwert, sondern vom sogenannten Hospitalisierungswert und der Belegung der Intensivbetten. Dementsprechend gelten nun auch geänderte Regeln für den Schul- und Unterrichtsbetrieb.

Ab Montag, 20.09. gilt demnach:

  • weiterhin bleiben wir im Präsenzunterricht
  • 2x pro Woche, montags und mittwochs, werden sich die Schüler*innen in der Schule testen können, sofern die Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten vorliegt, falls nicht, muss ein entsprechender negativer Testnachweis aus einem Testzentrum – ebenfalls montags und mittwochs – vorgelegt werden
  • medizinische Masken müssen im Schulgebäude und im Klassenraum bis zum Sitzplatz getragen werden
  • Masken müssen nicht mehr im Schulsport und im Unterricht getragen werden, sobald die Schüler*innen auf ihrem Platz sitzen. Stehen sie auf und bewegen sich, so ist die Maske zu tragen
  • Lehrkräfte dokumentieren weiter die Schüler*innentests in den Testheften. Das Führen des Testhefts ist freiwillig.
  • nach den Herbstferien werden wieder zwei Präventionswochen vom 25.10. – 05.11. stattfinden
    - Maske muss wieder im Unterricht getragen werden
    - es gibt drei Testungen (montags, mittwochs und freitags)

Im Falle eines positiven Schnelltests in der Schule gilt

  • Lehrkraft informiert die Eltern
  • Eltern holen ihr Kind ab
  • ein PCR-Test muss direkt durchgeführt werden
  • Schulleitung informiert Gesundheitsamt

Im Falle eines positiven PCR-Tests = Bestätigung des positiven Schnelltests

  • Gesundheitsamt entscheidet über weitere Maßnahmen im Benehmen mit der Schulleitung. Dabei werden nicht mehr pauschal ganze Klassen oder Lerngruppen in Quarantäne geschickt, sondern nur noch enge Kontaktpersonen (z. B. Sitznachbarn)
  • 14 Tage lang wird die medizinische Maske auch wieder im Unterricht getragen
  • tägliche Testung der Schüler*innen der Klasse für 14 Tage
  • grundsätzlich gilt eine 14-tägige Quarantänepflicht für das positiv getestete Kind und für die übrigen Haushaltsangehörigen
  • Abkürzung der Quarantänezeit bei der positiv getesteten Person frühestens am siebten Tag nach dem Nachweis der Infektion durch einen negativen PCR-Test
  • bei den Haushaltsangehörigen frühestens am zehnten Tag
  • Geimpfte und Genesene sind grundsätzlich von der Quarantäne befreit.
  • Das bisherige Zutrittsverbot für Schüler*innen und Schüler, deren Haushaltsangehörige abgesondert wurden, besteht nicht mehr

Auch für die Durchführung von Elternabende haben sich die Regeln geändert:

  • es gilt die 3-G-Regel

Und nun wünsche ich Ihnen ein schönes und erholsames Wochenende.

Bleiben Sie froh und gesund.

Herzliche Grüße
Susanne Frye
(Schulleiterin, IGS Nordend)

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Sehr geehrte Eltern,

nächste Woche wird die IGS Nordend im Zeichen der Nachhaltigkeit stehen. Das Schüler*innenprojekt „EnergIGS“ hat dazu vier Tage Programm vom 21. - 24. September geschnürt. Auch dank Ihrer großartigenNachh Unterstützung (Danke!!!!) haben wir 58 Workshops, Vorträge und Exkursionen  zusammengetragen! Das ist in dieser Größenordnung beispiellos! Dabei orientieren sich alle Veranstaltungen an den 17 nachhaltigen Entwicklungs-Zielen (SDG`s: Sustainable Development Goals), die die United Nations (UN) 2015 beschrieben haben. Zusätzlich wird es auf dem Schulhof in den
Pausen Stände rund um das Thema geben.

Auch unsere Schulmensa macht mit: nächste Woche wird es deshalb ausschließlich vegetarische Menüs mit einem hohen Anteil biologisch produzierter und saisonaler Produkte geben.

Wir bitten Sie, falls noch nicht aktiv dabei, in diesem Zeitraum etwas zur besseren Verankerung von
Nachhaltigkeit in unserer Gesellschaft und in unserem Alltag beizutragen:

  • Besprechen Sie mit Ihren Kindern aktuelle Themen aus den Nachrichten: Bekämpfung von Armut, bessere Bildung für alle, Gerechtigkeit, Lebensraumerhaltung, Klimaschutz usw.
  • Geben Sie Ihrem Kind eine wiederverwendbare Brotbox mit, anstatt das Brot in Plastiktüten,
    Alufolie oder Papier zu verpacken.
  • Wenn Sie eine wiederverwendbare Brotbox verwenden, achten Sie darauf, den Inhalt der Box nicht noch einmal einzeln zu verpacken. Dies ist nicht nötig.
  • Geben Sie Ihrem Kind wiederverwendbare Flaschen mit, anstatt Einwegflaschen / Dosen / Trinkpäckchen zu verwenden.
  • Kaufen Sie verpackungsarm ein.
  • Versuchen Sie, beim Essen / Kochen regionale und saisonale Produkte zu verwenden.
  • Verzichten Sie mal auf Fleisch und Wurst, auch der Gesundheit wegen.
  • Schicken Sie Ihr Kind mit Fahrrad oder zu Fuß zur Schule, bei weiteren Wegen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Sie tun dies gewiss bereits nach bestem Wissen. Und wenn nicht, dann versuchen Sie, diese Vorschläge
auch nach den Nachhaltigkeitstagen zu beherzigen.

Vielen Dank Ihr EnergIGS-Team

Frankfurt, 15.09.21

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